Die Wiener Linien haben Probleme mit ihren zehn neuen Wasserstoffbussen. Es kommt immer wieder zu Ausfällen wegen fehlender Ersatzteile. Jetzt ist der portugiesische Hersteller auf Druck der Wiener Linien in Wien, um das Problem in den Griff zu bekommen.
Bin nicht der größte Freund von Wasserstoff Antrieben, einfach weil Lagerung und Transport verlustfrei recht schwierig ist
Finde die Lösung in Salzburg (zumindest als ich es vor 15-20 Jahren dort gesehen hab) noch immer am sinnvollsten für die Stadt
Oberleitungsbusse und am besten dazu ne kleine Batterie im Bus.
Damit kann der Bus Hindernisse umfahren, im Gegensatz zu ner Bim, und läuft (natürlich) mit nem E-Motor
Aber scheinbar ist in Wien das Problem ja gar nicht der Antrieb.
Das ist ein bisserl traurig, dass der Hersteller an so grundlegenden Sachen scheitert.
Gibt es ne Info, warum der Hersteller gewählt wurde?
Wenn die normalerweise schon Busse bauen und hier “nur” der Antrieb anders ist, dann dürften solche Probleme ja nicht in der Masse auftreten.
Das sind ja anscheinend alles Kinderkrankheiten, die ich mir von nem Bus Hersteller mit Erfahrung nicht erwarten würde.
Hab leider nirgends den Hersteller Namen raus lesen können - und nachdem ich nicht in Wien wohne, kann ich das nicht selbst vor Ort rausfinden…