Das Land Oberösterreich sowie Städte und Gemeinden werden die Kosten für die jüngsten Gehaltserhöhungen im Sozialbereich übernehmen. Dafür werden – wie am Freitag angekündigt wurde – rund 24 Millionen Euro bereitgestellt. Das Geld geht an Sozialorganisationen, die nach dem geltenden Kollektivvertrag bezahlen.
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